CareLit Fachartikel
Intramuskuläre TXA-Gabe bei postpartalen Blutungen in Erwägung ziehen
Frank Lichert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2023 · Heft 11 · S. 1307
Dokument
884016
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine der Hauptursachen für maternalen Tod nach der Geburt eines Kindes sind schwere Blutungsereignisse. Eine intravenöse (i. v.) Gabe von Tranexamsäure (TXA) vermag zwar, Sterbefälle zu verhindern, allerdings steht dieser Verabreichungsweg nicht immer zur Verfügung. H. Shakur-Still et al. haben die Sicherheit, Wirksamkeit und Pharmakologie einer i. v., intramuskulären (i. m.) sowie oralen TXA-Gabe bei schwangeren Frauen verglichen.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde