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Rotatorenmanschettenrekonstruktion ohne Akromioplastik: höhere Revisionsrate
Johannes Bonacker · Orthopädie und Unfallchirurgie up2date · 2023 · Heft 06 · S. 486-487
Dokument
884035
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Läsionen der Rotatorenmanschette unterliegen extrinsischen und intrinsischen Einflüssen. Der Nutzen einer Akromioplastik im Rahmen der arthroskopischen Rotatorenmanschettenrekonstruktion wird kontrovers diskutiert. Der Langzeiteffekt über 2 Jahre hinaus ist kaum untersucht. Das Ziel dieser Studie ist, Unterschiede im Langzeitintervall nach Rotatorenmanschettenrekonstruktion mit und ohne subakromiale Dekompression zu prüfen.
Schlagworte
Orthopädie und Unfallchirurgie up2date