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Sicherheitsschlüssel für das ArztgeheimnisWie sich Patientendaten auf der elektronischen Gesundheitskarte vor Missbrauch schützen lassen

Kerrinnes, U. · Krankenhaus Umschau, Kulmbach · 2005 · Heft 9 · S. 736 bis 738

Dokument
88405
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus Umschau, Kulmbach
Autor:innen
Kerrinnes, U.
Ausgabe
Heft 9 / 2005
Jahrgang 74
Seiten
736 bis 738
Erschienen: 2005-09-01 00:00:00
ISSN
0023-4508
DOI

Zusammenfassung

Die elektronische Gesundheitskarte soll die medizinische Versorgung ab Anfang 2006 deutlich verbessern. Dies erwarten über 80 Prozent der Kranassen und Kliniken (vgl. Studie Monitoring eHealth Deutschland 12006). Allerdings sind vor allem die niedergelassenen Ärzte bislang skeptisch. Sie machen sich um die Sicherheit der Patientendaten Gedanken. Beispielsweise könnten bei Verlust oder Diebstahl der Karte persönliche Informationen in fremde Hände gelangen. Daneben befürchten Mediziner den für Versicherungen gläsernen Patienten

Schlagworte

MEDIZINISCHE PATIENTENKARTE SIGNATUR SICHERHEIT DIGITAL PATIENTENDATEN Krankenhaus Umschau Kulmbach