CareLit Fachartikel

Aspekte zur intermittierenden, transurethralen Katheterisierung von Kindern und Jugendlichen mit neurogener Blasenentleerungsstörung

Kost, D.; Kuebler, J. · MagSi, Magazin Stoma+Inkontinenz+Wunde, Goslar · 2005 · Heft 12 · S. 3 bis 5

Dokument
88421
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MagSi, Magazin Stoma+Inkontinenz+Wunde, Goslar
Autor:innen
Kost, D.; Kuebler, J.
Ausgabe
Heft 12 / 2005
Jahrgang 12
Seiten
3 bis 5
Erschienen: 2005-12-01 00:00:00
ISSN
1863-1975
DOI

Zusammenfassung

Die intermittierende Fremdoder Selbstkatheterisierung ist Therapie der Wahl für viele Kinder und Jugendliche mit neurogener Blasenentleerungsstörung. Bei einer neurogenen Blasenentleerungsstörung kann das komplexe Zusammenspiel der Blasenmuskulatur und der Sphinkteren aufgrund fehlender oder geschädigter Innervation der entsprechenden Muskeln nicht funktionieren. Daher kann die Blase ihre Funktion Urin zu speichern und sich willentlich, komplett zu entleeren nicht mehr erfüllen. Komplikationen sind Schädigungen der Nieren durch hohen Blasendruck und vesiko-uretralen Reflux, Harnwegsinfektionen durch Restharnbild…

Schlagworte

THERAPIE HARNINKONTINENZ KATHETER DIAGNOSTIK SPINA BIFIDA KIND PENIS DEUTSCHLAND BERATUNG PATIENTEN HAUT REGENERATION WISSEN HAUTPFLEGE SEIFEN SCHWEISSDRÜSEN