CareLit Fachartikel
Weitere Magensaftuntersuchungen mit dem Pepsinometer unter Ausschaltung des okkulten Blutes
Paul Hirsch-Mamroth · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1925 · Heft 50 · S. 2078-2079
Dokument
884852
CareLit-ID
Jahr
1925
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Magensaftuntersuchung mit dem Pepsinometer hat sich weiter als zuverlässig bewährt. Das okkulte Blut im Mageninhalt, das sich häufiger findet, als man im allgemeinen annimmt, ist vor der Untersuchung auszuschalten. Ich benutzte hierzu Wasserstoffsuperoxyd. Ein regelmäßig erhöhter Pepsingehalt im Mageninhalt von Ulkuskranken konnte nicht festgestellt werden.
Schlagworte
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift