CareLit Fachartikel

Die zwei Vorschläge zur SpitalfinanzierungDas Modell der ständerätlichen SGK

Peters, O. · Soziale Medizin, Basel · 2005 · Heft 11 · S. 24 bis 25

Dokument
88519
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Soziale Medizin, Basel
Autor:innen
Peters, O.
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Jahrgang 32
Seiten
24 bis 25
Erschienen: 2005-11-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Der Autor erläutert, dass im Modell der ständerätlichen SGK eine Gleichbehandlung zwischen stationären und ambulanten Leistungen, öffentlichen Spitälern, Privatkliniken und Grundund Zusatzversicherten postuliert werden soll. Das heißt, die Krankenkassen sollen Alleinzahler aller ambulanter und stationärer Leitungen aus dem KVG-Leistungsbereich werden.

Schlagworte

KOSTENDAEMPFUNG GESUNDHEITSVERSORGUNG BEVÖLKERUNG LEISTUNG PRIVATISIERUNG INVESTITIONEN Soziale Medizin Basel