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Globale Gesundheitsprobleme lassen sich durch Einbeziehung von Firmen nicht lösenPrivate lösen Probleme nicht

Wagner, C. · Soziale Medizin, Basel · 2005 · Heft 11 · S. 50 bis 51

Dokument
88521
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Soziale Medizin, Basel
Autor:innen
Wagner, C.
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Jahrgang 32
Seiten
50 bis 51
Erschienen: 2005-11-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Public Private Initiatives (PPIs) werden als moderne Lösung für globale Gesundheitsprobleme gepriesen. Die niederländische Organisation WEMOS untersucht seit 2003 PPIs in einem Forschungsprojekt. Erste Ergebnisse zeigen, dass die hochgesetzten Erwartungen in der Regel nicht erfüllt werden. Die Weltgesundheitsorganisation sollte deshalb vorerst keine neuen PPIs mehr unterstützen.Ein Bericht von Christian Wagner, BUKO Pharma-Kampagne.

Schlagworte

WHO ORGANISATION PROJEKT FORSCHUNG GESUNDHEIT WELTGESUNDHEITSORGANISATION GESUNDHEITSVERSORGUNG FILARIOSE INSEKTEN BEVÖLKERUNG KENIA INDIEN MASSENBEHANDLUNG FRAUEN MENSCHEN KRANKHEIT