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Ueber Kollargol bei Sepsis und bei Karzinom

W. Kausch · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1912 · Heft 35 · S. 1635-1637

Dokument
885760
CareLit-ID
Jahr
1912
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. Kausch
Ausgabe
Heft 35 / 1912
Jahrgang 38
Seiten
1635-1637
Erschienen: 1912-08-29 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Kollargol, intravenös injiziert, ist ein vorzügliches Mittel bei septischen Prozessen. Langsam injiziert, kann es in Mengen von 10—25 ccm, in schweren Fällen von 50—100 ccm ohne jeden Schaden angewandt werden. Bei Karzinom angewandt, ruft es eine typische, eklatante allgemeine und lokale Reaktion hervor. Ob es heilende Wirkung ausübt, kann ich nach meinen bisherigen Erfahrungen noch nicht sagen. Kollargol sollte stets unter Freilegung der Vene injiziert werden.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift