Mechanische Rekanalisationstherapien beim akuten Schlaganfall
N.N. · Nervenheilkunde · 2012 · Heft 06 · S. 423-427
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Neben der seit 2002 zur Behandlung des akuten ischämischen Schlaganfalles in Deutschland zugelassenen systemischen Thrombolyse mit rekombinantem Gewebeplasminogenaktivator (rtPA) werden vermehrt endovaskuläre Rekanalisationstherapien sowohl in wissenschaftlichen Studien als auch in der klinischen Routine eingesetzt. Hierbei werden in erster Linie klinisch schwer betroffene Patienten mit einem akuten Verschluss eines großen hirnversorgenden Gefäßes (Hauptstamm der A. cerebri media, intrakranielle A. carotis interna, A. basilaris) behandelt. Obwohl die angiografischen Daten, insbesondere die Rekana…