CareLit Fachartikel

Kostenaspekte der frühen Diagnose und Pharmakotherapie beim Morbus Parkinson

N.N. · Nervenheilkunde · 2012 · Heft 11 · S. 844-849

Dokument
885887
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 11 / 2012
Jahrgang 31
Seiten
844-849
Erschienen: 2012-11-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Kosten extrapyramidaler Erkrankungen, z. B. des idiopathischen Parkinson-Syndroms (IPS), nehmen in Deutschland ständig zu und haben 2008 bei mehr als 2,3 Milliarden Euro gelegen. Dies entspricht im Vergleich zu 2006 einem Anstieg von 10,84%. Wegen des progredienten Charakters von Morbus Parkinson werden im Rahmen dieses Beitrags drei Fragen gestellt und analysiert: wie hoch die jähr-lichen Kosten für IPS-Patienten sind, ob einzelne Schweregrade der Erkrankung zu unterschiedlichen Kosten führen und ob eine frühzeitige Diagnose und Therapie ceteris paribus nicht nur einen Nutzen für den Patient…

Schlagworte

Morbus Parkinson direkte Kosten Einsparpotenziale medikamentöse Behandlung Parkinson's disease direct costs possible savings medicinal treatment Nervenheilkunde