Unterschiede in psychovulnerablen und psychoprotektiven Faktoren bei Depressiven
N.N. · Nervenheilkunde · 2009 · Heft 09 · S. 643-648
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Diese Studie soll klären, in welchen psychovulnerablen bzw. psychoprotektiven biografischen Dimensionen sich depressive Patienten von parallelisierten sonstigen psychisch erkrankten Patienten sowie von parallelisierten nicht klinischen Probanden unterscheiden. Die Studie umfasst 165 Versuchspersonen. Zur Anwendung kamen die Skalen zur Erfassung der Psychovulnerabilität und Psychoprotektion (SEPPP). In der Varianzanalyse finden sich höchst signifikante Mittelwertunterschied in den Skalen “Primärsozialisation” und “kindliches Kontaktverhalten”. Anhand des t-Tests ist ersichtlich, dass sich die Pati…