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Personalräte und Mobbingbekämpfung neue Chancen durch das Urteil des LAG Thüringen vom 28. 06. 2005?

Honsa, H.-J. · Die Personalvertretung, Berlin · 2005 · Heft 12 · S. 444 bis 450

Dokument
88611
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Honsa, H.-J.
Ausgabe
Heft 12 / 2005
Jahrgang 48
Seiten
444 bis 450
Erschienen: 2005-12-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Die 5. Kammer des Landesarbeitsgerichts Thüringen unter ihrem Vorsitzenden Dr. Peter Wickler hat in der Vergangenheit bereits mehrfach Rechtsgeschichte geschrieben, in dem es den Begriff Mobbing zum ersten Mal in der Rechtsprechung definiert und zur Waffengleichheit zwischen Mobbingtäter und Mobbingopfer die erleichterte Beweisführung (Mobbingtagebuch) und damit auch bessere Chancen für die Schadensersatzregelung eingeführt hat (Urteile vom 10. 4. 2001 - 5 Sa 403/2000 - und 15. 2. 2001 - 5 Sa 102/2000)

Schlagworte

MOBBING URTEIL RECHTSPRECHUNG BEURTEILUNG PERSONAL DEUTSCHLAND ARBEITSMEDIZIN GESUNDHEIT PERSÖNLICHKEIT ROLLE PERSONEN PRAXIS KOMMUNIKATION VERHALTEN MENSCHEN GEWALT