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Chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie

Miriam S. D. Adameit, Christoph B. Wiedenroth, Albert Omlor, Hans-Joachim Schäfers, Stefan Guth, Heinrike Wilkens · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2023 · Heft 23 · S. 1514-1523

Dokument
886257
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Miriam S. D. Adameit, Christoph B. Wiedenroth, Albert Omlor, Hans-Joachim Schäfers, Stefan Guth, Heinrike Wilkens
Ausgabe
Heft 23 / 2023
Jahrgang 148
Seiten
1514-1523
Erschienen: 2023-11-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Die chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie (CTEPH) ist eine seltene Erkrankung, aber gut behandelbare Spätfolge nach einer akuten Lungenembolie. Daher wird eine Nachuntersuchung nach einer ausreichenden Antikoagulation von mindestens 3 Monaten empfohlen. Es stehen 3 Behandlungsmethoden zur Verfügung: die pulmonale Endarteriektomie, die pulmonale Ballonangioplastie und Medikamente, die auf die pulmonale Hypertonie wirken. Die Entscheidung über die Behandlung sollte von einem erfahrenen multidisziplinären Team in spezialisierten CTEPH-Zentren getroffen werden.

Schlagworte

CTEPH CTEPD pulmonale Hypertonie PEA BPA pulmonary hypertension DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift