CareLit Fachartikel
Für eine Ausweitung der Sicherungsleistungen braucht es personenbezogenes Pflegebudget
Ristok, B. · bpa Magazin, Mannheim · 2005 · Heft 12 · S. 10 bis 11
Dokument
88631
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Um es vorwegzunehmen: Das derzeit im Modellversuch erprobte personenbezogene Pflegebudget ist sowohl aus Sicht ambulanter Dienste als auch unter volkswirtschaftlichen Aspekten sowie aus gesellschaftspolitischen Erwägungen heraus abzulehnen. Denn es stellt eine Verschwendung gesellschaftlicher Ressourcen dar. Ein trägerübergreifendes persönliches Budget ist jedoch eindeutig zu begrüßen. Gleichwohl müssen auch hier noch gewisse Grundlagen vorab geklärt werden, um diesen interessanten Ansatz zum Nutzen des Gemeinwohls auszugestalten.
Schlagworte
QUALITAETSSICHERUNG
bpa Magazin
Mannheim