CareLit Fachartikel

Für eine Ausweitung der Sicherungsleistungen braucht es personenbezogenes Pflegebudget

Ristok, B. · bpa Magazin, Mannheim · 2005 · Heft 12 · S. 10 bis 11

Dokument
88631
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
bpa Magazin, Mannheim
Autor:innen
Ristok, B.
Ausgabe
Heft 12 / 2005
Jahrgang 11
Seiten
10 bis 11
Erschienen: 2005-12-01 00:00:00
ISSN
0947-4285
DOI

Zusammenfassung

Um es vorwegzunehmen: Das derzeit im Modellversuch erprobte personenbezogene Pflegebudget ist sowohl aus Sicht ambulanter Dienste als auch unter volkswirtschaftlichen Aspekten sowie aus gesellschaftspolitischen Erwägungen heraus abzulehnen. Denn es stellt eine Verschwendung gesellschaftlicher Ressourcen dar. Ein trägerübergreifendes persönliches Budget ist jedoch eindeutig zu begrüßen. Gleichwohl müssen auch hier noch gewisse Grundlagen vorab geklärt werden, um diesen interessanten Ansatz zum Nutzen des Gemeinwohls auszugestalten.

Schlagworte

QUALITAETSSICHERUNG bpa Magazin Mannheim