CareLit Fachartikel

Kongenitale Zytomegalievirus-Infektion bei auffälligem Neugeborenen-Hörscreening

N.N. · Neonatologie Scan · 2023 · Heft 04 · S. 276-277

Dokument
886330
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neonatologie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2023
Jahrgang 12
Seiten
276-277
Erschienen: 2023-12-01 00:00:00
ISSN
2194-5462

Zusammenfassung

Die häufigste Ursache für eine nicht genetisch bedingte Hörschädigung ist die kongenitale Infektion mit dem Zytomegalievirus (CMV). Eine Strategie, um infizierte Neugeborene frühzeitig zu identifizieren, ist die CMV-Bestimmung aus Trockenblutkarten, wenn der in den ersten Lebenstagen durchgeführte Hörtest nicht bestanden wurde. Forschende aus den Niederlanden haben nun klinische, audiologische und Bildgebungsbefunde betroffener Kinder ausgewertet.

Schlagworte

Neonatologie Scan