CareLit Fachartikel
Kongenitale Zytomegalievirus-Infektion bei auffälligem Neugeborenen-Hörscreening
N.N. · Neonatologie Scan · 2023 · Heft 04 · S. 276-277
Dokument
886330
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die häufigste Ursache für eine nicht genetisch bedingte Hörschädigung ist die kongenitale Infektion mit dem Zytomegalievirus (CMV). Eine Strategie, um infizierte Neugeborene frühzeitig zu identifizieren, ist die CMV-Bestimmung aus Trockenblutkarten, wenn der in den ersten Lebenstagen durchgeführte Hörtest nicht bestanden wurde. Forschende aus den Niederlanden haben nun klinische, audiologische und Bildgebungsbefunde betroffener Kinder ausgewertet.
Schlagworte
Neonatologie Scan