CareLit Fachartikel

SchmerzmanagementBEGLEITENDE UND UNTERSTÜTZENDE MASSNAHMEN ZUM WOHLE DES PATIENTEN

Weissenberger- Leduc, M. · ProCare, Wien · 2005 · Heft 12 · S. 12 bis 19

Dokument
88639
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ProCare, Wien
Autor:innen
Weissenberger- Leduc, M.
Ausgabe
Heft 12 / 2005
Jahrgang 10
Seiten
12 bis 19
Erschienen: 2005-12-01 00:00:00
ISSN
0949-7323
DOI

Zusammenfassung

Die palliative Therapie stellt definitionsgemäß lindernde Maßnahmen zur Beseitigung bestimmter Symptome dar und dient nicht der Heilung der Grundkrankheit. Die Palliativmedizin und die Palliativpflege schließen prinzipiell keine therapeutischen Ansatzpunkte aus. Voraussetzung für die Anwendung ist aber, dass die Vorteile/ Nutzen größer sind als die potentiellen Nachteiie/Risiken: Nutzen-Risiko-Analyse für diesen Patienten in dieser Situation und in diesem Kontext. Die Therapieansätze müssen begründbar und sinnvoll sein. Sie sollen vom gesamten Team getragen werden können. Es sind immer Einzelfallentscheidungen a…

Schlagworte

PATIENT NEBENWIRKUNGEN PALLIATIVMEDIZIN PSYCHOPHARMAKA SCHMERZBEHANDLUNG THERAPIE PALLIATIVPFLEGE PATIENTEN ES LEBENSQUALITÄT WACHSTUM TUMOREN ROLLE SCHMERZTHERAPIE NAUSEA HYPERKALZÄMIE