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Die Therapie von Tumorrezidiven bzw. Zweitkarzinomen in vorbehandeltem Gebiet ist nicht mit der Primärtherapie in nicht-vorbehandeltem Gewebe gleichzusetzen – eine Übersicht

Andreas Dietz, S. Wiegand, H. Bläker, W. Budach · Pädiatrische Praxis · 2023 · Heft 12 · S. 908-915

Dokument
886559
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Andreas Dietz, S. Wiegand, H. Bläker, W. Budach
Ausgabe
Heft 12 / 2023
Jahrgang 102
Seiten
908-915
Erschienen: 2023-12-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

ZusammenfassungBei der Behandlung von lokalen bzw. lokoregionären Rezidiven, Zweitkarzinomen oder Residuen von Plattenepithelkarzinomen der Kopf-Hals-Region nach einer Primärtherapie ergeben sich unterschiedliche Ausgangsituationen. Bei der Mehrzahl der Patienten mit lokoregionären Rezidiven ist eine Vorbehandlung bestehend aus Operation und/oder postoperativer Radio- bzw. Radiochemotherapie oder eine primäre Radio- bzw. Radiochemotherapie erfolgt. In jedem Fall handelt es sich um ein erneutes Tumorwachstum in vorbehandeltem Gebiet, das in besonderer Weise für die Therapieentscheidung berücksichtigt werden muss.…

Schlagworte

Rezidivtherapie Kopf-Hals-Karzinom Plattenepithelkarzinom Kopf-Hals Rebestrahlung Salvage-Chirurgie recurrence therapy head and neck carcinoma squamous cell carcinoma head and neck re-irradiation salvage surgery Pädiatrische Praxis