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Präeklampsie: Ist das Absetzen von ASS bei unauffälligem Doppler vertretbar?

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2023 · Heft 12 · S. 1401

Dokument
886637
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 12 / 2023
Jahrgang 83
Seiten
1401
Erschienen: 2023-12-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Bei einem auffälligen Ersttrimester-Präeklampsie-Screening wird die Behandlung mit Acetylsalicylsäure (ASS) empfohlen. Allerdings entwickeln nur etwa 4% aller Hochrisikoschwangeren tatsächlich eine frühe Präeklampsie. Ein Forscherteam aus Spanien ging nun der Frage nach, ob es im Hochrisikokollektiv bei einem unauffälligen Uterina-Doppler zwischen 24 und 28 Schwangerschaftswochen (SSW) vertretbar ist, die ASS-Einnahme zu beenden.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde