CareLit Fachartikel

Die Delegation ärztlicher Tätigkeiten an nicht qualifiziertes Personal ist rechtswidrig und kann strafrechtliche Folgen haben

Schell, W. · intensiv, Stuttgart · 2005 · Heft 11 · S. 276 bis 278

Dokument
88677
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv, Stuttgart
Autor:innen
Schell, W.
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Jahrgang 13
Seiten
276 bis 278
Erschienen: 2005-11-01 00:00:00
ISSN
0942-6035
DOI

Zusammenfassung

Der Autor stellt ein Urteil des Landgerichts Waldshut-Tiengen vom 23. März 2004 vor. Er erläutert den Fall und nennt die Entscheidungsgründe des Gerichts. Anschließend werden die Grundsätze für die Delegation von Injektionen, Infusionen und Blutentnahmen auf das Pflegepersonal (bzw. sonstiges nichtärztliches Personal) genannt.

Schlagworte

DELEGATION EINWILLIGUNG THERAPIE HILFSPERSONAL AUSBILDUNG intensiv Stuttgart