CareLit Fachartikel

Vergleichende Untersuchungen über das Blutbild der Hämochromatose und der einfachen Leberzirrhose

P. Büchmann, G. Schenz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1950 · Heft 25 · S. 860-864

Dokument
886866
CareLit-ID
Jahr
1950
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
P. Büchmann, G. Schenz
Ausgabe
Heft 25 / 1950
Jahrgang 75
Seiten
860-864
Erschienen: 1950-06-23 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Während die unpigmentierten Leberzirrhosen meist subnormale oder oft anämische Blutbilder aufweisen, zeichnet sich das rote Blutbild der Hämochromatose in typischer Weise durch normale Werte aus, was von einer gewissen theoretisch-pathogenetischen Bedeutung ist und gelegentlich einen differentialdiagnostischen Hinweis geben kann. Zwei Faktoren sind zu erkennen, die zur Erhaltung dieses Blutbildes beitragen: Das Fehlen der bei der unpigmentierten Leberzirrhose zu beobachtenden hämolytischen Erscheinungen und das reichliche Eisenangebot an das Knochenmark. Es wird ein Fall von Hämochromatose kombin…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift