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Über die Sehschärfe der Nomaden in Kleinasien

Sadi Irmak · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1938 · Heft 19 · S. 677-678

Dokument
887183
CareLit-ID
Jahr
1938
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Sadi Irmak
Ausgabe
Heft 19 / 1938
Jahrgang 64
Seiten
677-678
Erschienen: 1938-05-06 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1. Die kleinasiatischen Nomaden haben unter den bisher untersuchten Völkern die größte Sehschärfe. In einem Falle konnte eine neunfache Sehschärfe festgestellt werden. 2. Der Sehwinkel für das Minimum visibile betrug 5,5″; das entsprechende Netzhautbild 0,34 µ. 3. Auch im hohen Alter wurde zwei- bis dreifache Sehschärfe beobachtet. 4. Die Nomaden behaupten, an sich beobachtet zu haben, daß ihre Sehschärfe von der Fleischernährung abhängig ist. 5. Die großen Sehschärfen scheinen eine dominante Erblichkeit zu zeigen.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift