CareLit Fachartikel

Über das Striasyndrom bei Dysenterie

L. Karczag · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1932 · Heft 07 · S. 249-250

Dokument
887244
CareLit-ID
Jahr
1932
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
L. Karczag
Ausgabe
Heft 07 / 1932
Jahrgang 58
Seiten
249-250
Erschienen: 1932-02-12 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1. Bei schweren bis mittelschweren Dysenteriekranken sind Striasyndrome nachweisbar. Sie sind bei den Kranken im allgemeinen weniger häufig als die Peiser-Usenerschen Syndrome zu beobachten. 2. Die Annahme, daß das Striasyndrom und die Peiser-Usenerschen Syndrome auf die Erkrankung der striorubralen hypothalamischen und spinothalamischen Zentren und Bahnen zurückzuführen sind, wurde durch die histologische Untersuchung des Gehirns bestätigt. 3. Es wird im Gegensatz zu Peiser und Usener nicht die Störung der Gleichgewichtslage des Vagus-Sympathikus-Tonussystems, sondern die elektiv-toxische Läsion…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift