CareLit Fachartikel

Möglichkeit und Grenzen der Privatliquidation durch Vertragsärzte am Beispiel psychologischer Psychotherapeuten

Hüwelmeier, H.; Schlingmann, T. · Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt · 2005 · Heft 12 · S. 623 bis 631

Dokument
88809
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt
Autor:innen
Hüwelmeier, H.; Schlingmann, T.
Ausgabe
Heft 12 / 2005
Jahrgang 14
Seiten
623 bis 631
Erschienen: 2005-12-15 00:00:00
ISSN
0941-7915
DOI

Zusammenfassung

Seit inzwischen mehr als fünf Jahren haben psychologische Psychotherapeuten (im Folgenden PPT) in Deutschland die Möglichkeit, als zugelassene Vertragsärzte an der medizinischen Versorgung der gesetzlich Kranken versicherten teilzunehmen. Sie sind seitdem in Behandlung und Liquidation grundsätzlich den klassischen Vertragsärzten gleichgestellt, allerdings äußern sich die traditionellen Vorbehalte heute noch in vielen Sonderregelungen und Kautelen. Sie finden sich vor allem in der selektiven Anerkennung von Behandlungsformen im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung. Daneben müssen die einzelnen PP…

Schlagworte

THERAPIE KRANKENVERSICHERUNG RECHTSPRECHUNG LEISTUNGSABRECHNUNG PRIVAT MEDIZINISCHE VERSORGUNG ANERKENNUNG EIGNUNG ES GESUNDHEITSVERSORGUNG HÖHE FINNLAND SCHWEDEN PATIENTEN GESUNDHEITSWESEN DEUTSCHLAND