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Der Beitrag des öffentlichen Gesundheitsdienstes zur Krankheitskostenrechnung in Deutschland

Diel, R.; Forster, T. · Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin · 2005 · Heft 1 · S. 1170 bis 1175

Dokument
88869
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin
Autor:innen
Diel, R.; Forster, T.
Ausgabe
Heft 1 / 2005
Jahrgang 48
Seiten
1170 bis 1175
Erschienen: 2005-10-01 00:00:00
ISSN
1436-9990
DOI

Zusammenfassung

Der Artikel erläutert die unterschiedlichen Vorgehensweisen derTop-downund Bottom-up-Analyse bei der Krankheitskostenrechnung im Bereich des öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD). Anhand der Umgebungsuntersuchungen der behördlichen Tuberkulosebekämpfung wird trotz kameralistischer Begrenztheit eine Top-down-Modellierung dargestellt. Die Bedeutung infektionsepidemiologischer Datenressourcen des ÖGD für die Bottom-up-Analyse wird am Beispiel der Kostenstruktur der Hepatitis-A-Erkrankung in Deutschland belegt. Angemahnt werden verstärkte Anstrengungen der kommunalen Leistungsträger, die dazu beitragen können, die…

Schlagworte

KRANKHEIT KOSTEN AUSGABEN EINNAHMEN GESUNDHEITSAMT HAUSHALT DEUTSCHLAND Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz Berlin