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In GemeinschaftOrgantransplantation im gesellschaftlichen Kontext heißt auch Interessenausgleich zwischen potentiellen Spendern und Empfängern

Gubernatis, G. · Niedersächsisches Ärzteblatt, Hannover · 2005 · Heft 7 · S. 8 bis 10

Dokument
88873
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Niedersächsisches Ärzteblatt, Hannover
Autor:innen
Gubernatis, G.
Ausgabe
Heft 7 / 2005
Jahrgang 78
Seiten
8 bis 10
Erschienen: 2005-07-01 00:00:00
ISSN
0028-9795
DOI

Zusammenfassung

Das Transplantationsgesetz versucht einen Interessenausgleich innerhalb der Bevölkerung zu schaffen, das heißt, zwischen den Interessen der Patienten als wartende Empfänger auf eine Organ einerseits und dem Interesse aller Bürger als potentielle Organspender nach Schutz vor ungewollter Organentnahme andererseits. Für diese miteinander unvereinbaren Positionen gilt es , einen für möglichst viele Bürger akzeptablen Kompromiß zu finden. Nach der Erläuterung dieses Interessenausgleichs, den das Transplantationsgesetz schaffen will, geht der Autor auf die Themen Lebendspende und die Verantwortung der Krankenhäuser ei…

Schlagworte

EMPFAENGER BEVÖLKERUNG PATIENTEN KRANKENHÄUSER Niedersächsisches Ärzteblatt Hannover