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Chylöser Aszites bei NSCLC: Nicht alles ist maligne, was maligne aussieht

Mark Uhlenbruch, Marie-Kristin Bärmann, Volker Bertram, Stefan Krüger · Pneumologie · 2023 · Heft 12 · S. 1013-1015

Dokument
889188
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
Mark Uhlenbruch, Marie-Kristin Bärmann, Volker Bertram, Stefan Krüger
Ausgabe
Heft 12 / 2023
Jahrgang 77
Seiten
1013-1015
Erschienen: 2023-12-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Ätiologie chylöser Aszites ist multifaktoriell. Maligne Grunderkrankungen, Leberzirrhose, Traumata, Lymphanomalien und Mykobakteriosen sind die häufigsten Ursachen. Bei NSCLC wird chylöser Aszites bei einer peritonealen Metastasierung oder abdomineller Lymphknotenmetastasen beobachtet. RET-Alterationen treten bei 1–2% der NSCLC-Patienten auf und können seit kurzem zielgerichtet therapiert werden. Unsere Kasuistik zeigt, dass neue zielgerichtete Therapien die Prognose revolutionieren, uns aber vor die Herausforderung neuer und teils unbekannter Nebenwirkungen stellen.

Schlagworte

chylöse Aszites Nichtkleinzelliges Lungenkarzinom NSCLC RET-Alteration Therapienebenwirkung Giardia Lamblia Chylous ascites adverse event Ret alteration Pneumologie