CareLit Fachartikel

Begrenzung des „Driving Pressure“ bei beatmeten Patienten mit Ateminsuffizienz

Elke Ruchalla · Intensivmedizin up2date · 2023 · Heft 04 · S. 373-374

Dokument
889304
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Intensivmedizin up2date
Autor:innen
Elke Ruchalla
Ausgabe
Heft 04 / 2023
Jahrgang 19
Seiten
373-374
Erschienen: 2023-12-01 00:00:00
ISSN
1614-4856

Zusammenfassung

Müssen Patienten wegen einer respiratorischen Insuffizienz, etwa bei einem ARDS, maschinell beatmet werden, kann diese Maßnahme ihrerseits zu sog. beatmungsinduzierten Lungenschädigungen führen (Ventilator-induced Lung Injury, VILI). Der derzeitige Trend zu Verhinderung dieser Schäden geht dahin, Atemhubvolumen und Beatmungsdrucke zu senken.

Schlagworte

Intensivmedizin up2date