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Qualität der Medizin leidet unter niedrigen Sektionsraten - Experten der Bundesärztekammer kritisieren fehlendes Bewusstsein für den Erkenntniswert der Autopsie

Qualitätsmanagement in Klinik und Praxis, Frankfurt · 2005 · Heft 12 · S. 153 bis 154

Dokument
88939
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Qualitätsmanagement in Klinik und Praxis, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 12 / 2005
Jahrgang 13
Seiten
153 bis 154
Erschienen: 2005-12-01 00:00:00
ISSN
0949-9253
DOI

Zusammenfassung

Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesärztekammer weist in seiner aktuellen Stellungnahme zur „Autopsie“ darauf hin, dass die geringe Zahl von klinischen Obduktionen in Deutschland negative Auswirkungen auf die Qualität hat. Sie führt außerdem u.a. zu einer falschen Todesursachenstatistik. Die Experten meinen, eine Erhöhung der Obduktionsrate sei dringend erforderlich, weil andernfalls die gebotene Selbstkontrolle der Medizin unzureichend erfüllt werde.

Schlagworte

QUALITAETSSICHERUNG MEDIZIN DEUTSCHLAND THERAPIE ÜBERLEBEN PATIENTEN SELBSTKONTROLLE TOD SUIZID GESCHICHTE OBDUKTION GESUNDHEITSWESEN FAKULTÄT PATIENTENSICHERHEIT EPIDEMIOLOGIE FORSCHUNG