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Zerebrale Mikroangiopathie: Fortschritte im Verständnis der Pathophysiologie

Solveig Henneicke, Sven Günther Meuth, Stefanie Schreiber · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2023 · Heft 12 · S. 494-502

Dokument
889674
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
Solveig Henneicke, Sven Günther Meuth, Stefanie Schreiber
Ausgabe
Heft 12 / 2023
Jahrgang 91
Seiten
494-502
Erschienen: 2023-12-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie sporadische zerebrale Mikroangiopathie umfasst altersabhängige Veränderungen der kleinen Hirngefäße, die durch das Vorliegen vaskulärer Risikofaktoren beschleunigt werden. Die mikrovaskulären Wandveränderungen entwickeln sich eher langsam, mit möglichem Beginn bereits in der mittleren Lebensphase – über Dekaden – und zeigen einen stadienhaften Verlauf. Dieser wird durch eine Aktivierung von Zellen der neurovaskulären Einheit, wie Endothel und Perizyten, induziert und setzt sich dann über eine Blut-Hirn-Schranken-Störung, den Umbau der extrazellulären Matrix und Neuroinflammation zu den Spätsta…

Schlagworte

zerebrale Mikroangiopathie STRIVE-2 zerebrale Amyloidangiopathie Perizyten Drainage cerebral small vessel disease cerebral amyloid angiopathy pericytes Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie