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Hirndurchblutung und soziale Prognose nach ischämischem zerebralen Insult

W.-D. Heiss, K. Zeiler, L. Havelec · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1978 · Heft 14 · S. 597-602

Dokument
889898
CareLit-ID
Jahr
1978
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W.-D. Heiss, K. Zeiler, L. Havelec
Ausgabe
Heft 14 / 1978
Jahrgang 103
Seiten
597-602
Erschienen: 1978-04-07 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 180 Patienten wurde die Hirndurchblutung in der ersten bis achten Woche nach ischämischem zerebralen Insult gemessen. Zum Zeitpunkt der Messung wurden die Patienten entsprechend der Fähigkeit, mit den Anforderungen des täglichen Lebens zurechtzukommen, in vier Gruppen unterteilt (Bewertung: 0 = alle früheren Tätigkeiten möglich, 1 = leichte, 2 = mittelgradige, 3 = schwere Beeinträchtigung). Die mittleren Durchblutungswerte der einzelnen Gruppen waren signifikant voneinander verschieden. Nach einer mittleren Beobachtungszeit von 34 Monaten wurden die Patienten entsprechend dem erreichten Rehab…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift