Kineangiographische Bestimmung von Ventrikelvolumina mit Rechnerhilfe
M. Kaltenbach, W. Schulz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1975 · Heft 12 · S. 590-593
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Im Hinblick auf Genauigkeit wie auch auf zeitsparende praktische Durchführbarkeit wurde ein Verfahren zur Bestimmung des Ventrikelvolumens aus Röntgenkontrastaufnahmen in zwei Ebenen entwickelt. Rechnerisch wird das Herz in eine große Anzahl von Scheiben aufgeteilt, deren Volumen aus den zugehörigen Durchmessern in beiden Ebenen ermittelt wird. Zuhilfenahme eines Computers erleichtert die Bestimmung wesentlich; das Ergebnis steht unmittelbar nach der Eingabe zur Verfügung. Die erhaltenen Werte für Ventrikel- und Schlagvolumen stimmen gut mit Literaturwerten überein.