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Untersuchungen über ventrikuläre Tachykardien durch Re-entry bei inhomogener Repolarisation

K. Theisen, M. Haider, H. Jahrmärker · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1975 · Heft 20 · S. 1099-1112

Dokument
890036
CareLit-ID
Jahr
1975
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
K. Theisen, M. Haider, H. Jahrmärker
Ausgabe
Heft 20 / 1975
Jahrgang 100
Seiten
1099-1112
Erschienen: 1975-05-16 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Am Modell des Jervell- und Lange-Nielsen-Syndroms mit der charakteristischen Kombination von TU-Abnormität und rezidivierenden ventrikulären Tachykardien bzw. Kammerflimmern läßt sich begründen, daß eine Kreiserregung (Re-entry) die wahrscheinliche Ursache der ventrikulären Tachykardie ist: Die TU-Abnormität ist Ausdruck einer inhomogenen Repolarisation, vermutlich im His-Purkinje-System, und bildet damit die Voraussetzung für die Entstehung von Kreiserregungen. Bei dem hier vorgestellten Fall lassen zwei verschiedene Konfigurationstypen von auslösenden Extrasystolen und ventrikulären Tachykardie…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift