Klinische und prognostische Bedeutung antinukleärer Faktoren bei einer D-Penicillamin-Therapie
K. Helmke, H.-G. Velcovsky, K. Federlin · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1975 · Heft 43 · S. 2198-2203
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Antinukleäre Faktoren wurden während einer D-Penicillamin-Therapie bei Patienten mit rheumatoider Arthritis (n = 72) und mit einer Sklerodermie (n = 7) beobachtet. Während bei 13 Patienten bereits vor Beginn der Therapie antinukleäre Faktoren nachweisbar waren, traten bei 34 weiteren solche Antikörper im Laufe der Therapie auf. Bei 18 Patienten mußte die Behandlung mit D-Penicillamin wegen schwerer Nebenwirkungen abgesetzt werden. Hierbei fand sich eine deutliche Korrelation zwischen der Schwere der Nebenwirkungen und dem Nachweis der antinukleären Antikörper. Die höchste Abbruchrate der Therapie…