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Histomorphometrische Untersuchungen an Beckenkamm-Biopsien bei Fluorid-Langzeittherapie der Osteoporose

Ch. Hauswaldt, Ch. Fuchs, R.-D. Hesch, J. Köbberling, K.-O. Unger · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1977 · Heft 33 · S. 1177-1180

Dokument
890074
CareLit-ID
Jahr
1977
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Ch. Hauswaldt, Ch. Fuchs, R.-D. Hesch, J. Köbberling, K.-O. Unger
Ausgabe
Heft 33 / 1977
Jahrgang 102
Seiten
1177-1180
Erschienen: 1977-08-19 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die histomorphometrische Analyse von Beckenkamm-Biopsien zeigt bei 14 Patienten, die wegen einer Osteoporose über ein bis drei Jahre mit Fluor-Präparaten behandelt wurden, daß das Volumen der mineralisierten Spongiosa in acht Fällen um mehr als 20% des Ausgangswertes anstieg. Das Volumen des Osteoids war in zehn Fällen unter dem Einfluß der Therapie vermehrt — im allgemeinen am stärksten im ersten Jahr. In einigen, jedoch nicht in allen Fällen entsprach die klinische Symptomatik den histomorphometrischen Befunden. Die Ergebnisse sprechen dafür, die Fluor-Therapie der Osteoporose auch über Jahre f…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift