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Die Bedeutung der Mastzellen im Knochenmark bei der Osteoporose*

H.-P. Kruse, F. Kuhlencordt, U. Wernecke · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1973 · Heft 50 · S. 2388-2391

Dokument
890116
CareLit-ID
Jahr
1973
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H.-P. Kruse, F. Kuhlencordt, U. Wernecke
Ausgabe
Heft 50 / 1973
Jahrgang 98
Seiten
2388-2391
Erschienen: 1973-12-14 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 46 Patienten mit klinisch und histomorphometrisch gesicherter primärer und sekundärer Osteoporose wurden – im Vergleich mit einer Kontrollgruppe von 29 Fällen – signifikant vermehrt heparinhaltige Mastzellen im Knochenmark nachgewiesen: im Mittel 0,750 gegenüber 0,281 pro 100 andere Zellen. Die Zellzählung erfolgte in unentkalkten histologischen Schnittpräparaten von Beckenkammbiopsien, die mit Gallaminblau-Giemsa gefärbt waren. Im Gegensatz zu der bislang diskutierten Auffassung, wonach die Mastzellvermehrung eine pathogenetische Bedeutung für die Osteoporose-Entwicklung haben könnte, wird h…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift