Immunologische Marker in der Differentialdiagnose lymphatischer Systemerkrankungen*
Ch. Huber, G. Michlmayr, H. Huber · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1974 · Heft 45 · S. 2262-2268
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Häufigkeit von B- und T-Lymphozyten im Blut und in Lymphknotensuspensionen wurde bei einer größeren Gruppe von Patienten mit lymphatischen Systemerkrankungen (18 chronische Lymphadenosen, 16 Lympho- und Retikulumzellsarkome, 22 maligne Lymphogranulome, 3 leukämische Retikuloendotheliosen), bei 5 Kranken mit infektiöser Mononukleose und bei 27 gesunden Kontrollpersonen untersucht. B-Lymphozyten wurden autoradiographisch nach Färbung mit 125J-anti-Immunglobulin-Antiseren sowie mit 125J-aggregiertem γ-Globulin nachgewiesen. T-Lymphozyten wurden durch ihre Fähigkeit zur spontanen Rosettenbildung…