Vergleichende Untersuchungen über die Bestimmung des effektiven Nierenplasmastroms mit PAH und o-131J-Hippursäure
H. U. Pixberg, P. Hilger, F. Zielske, J. Bahlmann, H. J. Gollnisch · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1971 · Heft 03 · S. 117-120
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die neu synthetisierte Substanz o-131 J-Hippursäure wurde auf ihre Stabilität sowie auf ihre Eiweiß- und Erythrozytenbindung geprüft. Mit chromatographischen und autoradiographischen Methoden wurde eine 131J-Abspaltung von etwa 1% ermittelt. Das Hippursäuremolekül erwies sich unter In-vivo- und In-vitro-Bedingungen als stabil. Die Eiweißbindung, geprüft mit der Säulenfraktionierung, lag bei 3%, die Erythrozytenbindung bei 8,4%. Der Quotient Co-131J-Hippursäure /CPAH betrug 0,85. Eine kompetitive Hemmung der o-131J-Hippursäure durch PAH konnte nicht bestätigt werden.