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Kleine Kalomeldosen zur Behandlung der Neurosyphilis

A. Buschke, A. Boss · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1932 · Heft 46 · S. 1796-1798

Dokument
890241
CareLit-ID
Jahr
1932
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
A. Buschke, A. Boss
Ausgabe
Heft 46 / 1932
Jahrgang 58
Seiten
1796-1798
Erschienen: 1932-11-11 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Für die Behandlung der Neurosyphilis (Tabes und progressive Paralyse ausgenommen) ist das Kalomel als souveränes Mittel anzusehen. Die von uns angewendete Dosierung vermeidet die unerwünschten Nebenwirkungen dieses Mittels, die nach unseren Erfahrungen zumindest nicht öfters auftreten als beispielsweise bei Salvarsan oder Wismut. Dadurch, daß das Kalomel im Gebrauch außerordentlich billig ist, wäre gerade in der jetzigen wirtschaftlichen Notzeit aus sozialen Gesichtspunkten heraus seine ihm gebührende breitere Anwendung als Antisyphilitikum zu erstreben.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift