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Warum muß die S.H.G.-Diät bei Lungentuberkulose im allgemeinen versagen?

Kurt Klare · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1931 · Heft 22 · S. 928-930

Dokument
890297
CareLit-ID
Jahr
1931
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Kurt Klare
Ausgabe
Heft 22 / 1931
Jahrgang 57
Seiten
928-930
Erschienen: 1931-05-29 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1. Erfolge wie Nichterfolge der S.H.G.-Diät sind konstitutionell begründet. 2. Diejenigen Formen der Tuberkulose, die wir vorwiegend bei Lymphatikern finden (in erster Linie Haut-, in beschränkterem Maße Knochen- und Gelenktuberkulosen, außerdem Infiltrierungen und einige Formen von Lungentuberkulosen mit starker perifokaler Entzündung), sprechen auf die S.H.G.-Diät an. 3. Bei den Lungentuberkulösen, unter denen die Zahl der Lymphatiker gering ist, sind die Erfolge der Diätbehandlung dementsprechend gering.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift