CareLit Fachartikel
Zur Bedeutung der Beckenmessung am seitlichen Umfang (Conjugata lateralis)
Johannes Koerner · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1928 · Heft 24 · S. 990-992
Dokument
890378
CareLit-ID
Jahr
1928
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die rechtzeitige Erkennung einer Beckenverengung wird erleichtert und gefördert durch die Messung der Distanz zwischen Spina anterior und posterior superior derselben Seite. (Normalwert 14,5 und darüber). Ein Wert von 12,5 abwärts weist auf eine wesentliche Beckenverengung hin. Das als Conjugata lateralis bezeichnete Maß kann in seinem Verhältnis zu den anderen Beckenmaßen auch zur Differenzierung der einzelnen Formen von „engem Becken” benützt werden.
Schlagworte
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift