CareLit Fachartikel

Vormundschaftsgerichtliche Genehmigung einer stationär vorgenommenen Zwangsmedikation

PflegeRecht, Neuwied · 2006 · Heft 1 · S. 39 bis 42

Dokument
89038
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 10
Seiten
39 bis 42
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Fragen der Zwangsbehandlung, insbesondere der Zwangsmedikation, sowie die hiermit verbundenen betreuungsrechtlichen Problemstellungen sind in psychiatrischen Kliniken tägliche Praxis. Dennoch bestehen immer wieder Unsicherheiten bei den Verantwortlichen, ob im konkreten Einzelfall eine Zwangsmedikation erfolgen kann oder diese unterbleiben muss. Auch vorliegend hatte das Oberlandesgericht die Rechtsfrage zu entscheiden, ob die Regelung des § 1906 BGB als hinreichende formelle Rechtsgrundlage für eine stationäre Zwangsbehandlung angesehen werden kann.

Schlagworte

ENTSCHEIDUNG VORSCHRIFTEN EINWILLIGUNG BUNDESGERICHTSHOF ARZNEIMITTEL PflegeRecht Neuwied