CareLit Fachartikel

Ueber konstitutionelle Hypotonie, insbesondere ihre differentialdiagnostische Bedeutung bei Tuberkulose

F. Junker · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1929 · Heft 38 · S. 1589-1592

Dokument
890552
CareLit-ID
Jahr
1929
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
F. Junker
Ausgabe
Heft 38 / 1929
Jahrgang 55
Seiten
1589-1592
Erschienen: 1929-09-20 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die konstitutionelle Hypotonie ist ein, wenn auch in ihren Ursachen und Zusammenhängen noch nicht klar erkanntes, aber doch praktisch vielfach genügend gut abgrenzbares klinisches Krankheitsbild. Es ist in weiten ärztlichen Kreisen noch wenig bekannt, führt wegen der Aehnlichkeit mancher Symptome oft zu Fehldiagnosen mit anderen Zuständen, insbesondere der behandlungsbedürftigen Lungentuberkulose, Neurasthenie und Arbeitsscheu. Kennt und beachtet man das Krankheitsbild, wird sowohl in der Heilstätten- wie in der Fürsorge- und Gutachtertätigkeit mancher zu Unrecht als Tuberkulose gedeutete Fall si…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift