CareLit Fachartikel

Die Leitung der Geburt bei Engem Becken1)

Stefan v. Tóth · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1929 · Heft 40 · S. 1659-1663

Dokument
890555
CareLit-ID
Jahr
1929
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Stefan v. Tóth
Ausgabe
Heft 40 / 1929
Jahrgang 55
Seiten
1659-1663
Erschienen: 1929-10-04 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Grundlage der Abhandlung bildet die Stoeckel sche Einteilung, die das enge Becken in zwei große Gruppen teilt, je nachdem die spontane Geburt möglich ist oder nicht. Gemäß der Statistik von 25 000 an der Klinik des Vortragenden beobachteten Geburten ist unter einer Conjugata vera von 8 cm die Geburt nie spontan verlaufen. Dies ist demnach die Grenze zwischen den beiden Gruppen. Die Bestimmung des Vorgehens ist am einfachsten bei den sogenannten absoluten Verengungen, wo die Geburt unbedingt mit Umgehung der Geburtswege (Kaiserschnitt) zu beenden ist. Den prophylaktischen künstlichen Abort hält Vo…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift