CareLit Fachartikel

Fristlose Kündigung wegen der Annahme von Geldgeschenken

Rechtsdepesche, Köln · 2006 · Heft 1 · S. 6 bis 7

Dokument
89064
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 3
Seiten
6 bis 7
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Das LAG Schleswig-Holstein stellt in seinem Urteil vom 27. Oktober 2004 fest, dass für einen Betreuer mit dem Aufgabengebiet Vermögenssorge die unmittelbare Verquickung vermeintlich privater geldlicher Angelegenheiten mit den Amtspflichten unentschuldbar und nicht erlaubt ist.

Schlagworte

KUENDIGUNG Schleswig-Holstein Stellt Seinem Urteil Oktober Einen Betreuer Aufgabengebiet Vermögenssorge Unmittelbare Verquickung Vermeintlich Rechtsdepesche Köln