CareLit Fachartikel
Erfahrungen mit dem Spasmolytikum Papavydrin bei intravenöser Anwendung
P. Götte · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1934 · Heft 11 · S. 409-410
Dokument
890658
CareLit-ID
Jahr
1934
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Spasmolytikum Papavydrin kann intravenös injiziert werden. Ausgezeichnete Wirkung bei Uretersteinen, Gallensteinkoliken, Pylorusspasmus und spastischer Obstipation. Bei etwa 130 Injektionen keinerlei wesentliche Nebenwirkungen unangenehmer Art. Als erwünschte Nebenwirkung in vielen Fällen ein genügender hypnotischer Effekt. Bei vergleichender Anwendung mit Morphium bzw. Pantopon übertraf es die genannten Narkotika an Schnelligkeit, Intensität und Dauer der Wirkung.
Schlagworte
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift