CareLit Fachartikel

Untersuchungen zum Problem der Geschlechtsdiagnose aus Schwangerenharn

Julius Manger · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1933 · Heft 23 · S. 885-887

Dokument
890732
CareLit-ID
Jahr
1933
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Julius Manger
Ausgabe
Heft 23 / 1933
Jahrgang 59
Seiten
885-887
Erschienen: 1933-06-09 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Tatsache, daß Follikelhormon auf das Pflanzenwachstum einzuwirken vermag, gab Veranlassung, Versuche nach alt überlieferten volksmedizinischen Texten zu machen, wonach aus der Wirkung von Schwangerenurin auf keimfähige Gersten- und Weizenkörner auf das Geschlecht des zu erwartenden Kindes geschlossen werden könne. Es ergab sich die Regel, daß schnelleres Wachstum der Gerste gegenüber dem Weizen ein Mädchen, während nicht beschleunigtes oder verzögertes Wachstum der Gerste einen Knaben bedeutet. Auf diese Weise konnten bei Untersuchungen mit Urinen von 100 Schwangeren zu 80% richtige Diagnosen…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift