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Zwillingspathologische Ergebnisse bei Littlescher Krankheit

Heinz Boeters, Reinhart Dittel · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1936 · Heft 36 · S. 1455-1457

Dokument
890745
CareLit-ID
Jahr
1936
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Heinz Boeters, Reinhart Dittel
Ausgabe
Heft 36 / 1936
Jahrgang 62
Seiten
1455-1457
Erschienen: 1936-09-04 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird über zwei eineiige Zwillingspaare berichtet, bei denen jeweils das erstgeborene Kind an LITTLESCHER Krankheit mit Mikrozephalie und Schwachsinn leidet. Die zweitgeborenen Partner sind neurologisch unauffällig; dagegen ist auch bei ihnen die gesamte frühkindliche Entwicklung, die Ausbildung der sprachlichen und statischen Funktionen erheblich stärker als sonst bei Zwillingen verzögert. Die Bedeutung exogener Hirnschäden, vor allem des Geburtstraumas, für das Zustandekommen der LITTLESCHEN Krankheit wird diskutiert. Eine kongenitale Lues liegt bei beiden Zwillingspaaren nicht vor. Da in der…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift