Symmetrische Umbauzonen (sog. Milkmansche Krankheit)
G. H. Schmitt · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1949 · Heft 02 · S. 304-327
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die sog. Milkmansche Krankheit kann weder auf Grund des klinischen, noch auf Grund des Röntgenbefundes, noch auf Grund des Behandlungserfolges eine Sonderstellung beanspruchen und ist in die Gruppe der rachitisch-malazischen Osteopathien einzureihen, die in erster Linie als Hypovitaminose aufzufassen sind. Ursächlich kommt eine unrationelle Lebensführung in Frage, und zwar in erster Linie eine nicht quantitative, wohl aber qualitative Unterernährung, deren Einflüsse auf die endokrinen Drüsen, vornehmlich das Ovar und auf den Mineralstoffwechsel uns noch recht wenig bekannt sind. Daneben mögen bei…