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COVID-19: Risiko einer pulmonalen Hypertonie nach Lungenembolie

Susanne Meinrenken · Pneumologie · 2024 · Heft 01 · S. 10-11

Dokument
891074
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
Susanne Meinrenken
Ausgabe
Heft 01 / 2024
Jahrgang 78
Seiten
10-11
Erschienen: 2024-01-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Während der Corona-Pandemie wurde klar: Mit SARS-CoV-2 Infizierte entwickeln häufig eine Lungenembolie. Möglicherweise löst sich der Thrombus aufgrund der besonderen Pathophysiologie bei diesen Patienten im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung zudem verzögert auf. Die Krankheitslast der dadurch bedingten chronisch thromboembolischen pulmonalen Hypertonie könnte also eventuell in der Gruppe der COVID-19-Überlebenden deutlich erhöht sein.

Schlagworte

Pneumologie