CareLit Fachartikel
COVID-19: Risiko einer pulmonalen Hypertonie nach Lungenembolie
Susanne Meinrenken · Pneumologie · 2024 · Heft 01 · S. 10-11
Dokument
891074
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Während der Corona-Pandemie wurde klar: Mit SARS-CoV-2 Infizierte entwickeln häufig eine Lungenembolie. Möglicherweise löst sich der Thrombus aufgrund der besonderen Pathophysiologie bei diesen Patienten im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung zudem verzögert auf. Die Krankheitslast der dadurch bedingten chronisch thromboembolischen pulmonalen Hypertonie könnte also eventuell in der Gruppe der COVID-19-Überlebenden deutlich erhöht sein.
Schlagworte
Pneumologie