CareLit Fachartikel
URO – Mit der funktionellen MRT interstitielle Nierenfibrosen diagnostizieren
Susanne Krome · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2024 · Heft 02 · S. 120
Dokument
891119
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die renale interstitielle Fibrose ist eine entscheidende prognostische Determinante bei der chronischen Niereninsuffizienz (CKD). Goldstandard für die Diagnose bleibt die histopathologische Untersuchung, so Mao et al. Gleichzeitig stellt die Studiengruppe fest, dass sich die multiparametrische MRT mit arteriellem Spin-Labeling (ASL), Diffusionsbildgebung (DWI), Intravoxel-Incoherent-Motion-DWI (IVIM-DWI) und T1-Mapping als nichtinvasive Methode sehr gut eignete.
Schlagworte
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…