CareLit Fachartikel

URO – Mit der funktionellen MRT interstitielle Nierenfibrosen diagnostizieren

Susanne Krome · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2024 · Heft 02 · S. 120

Dokument
891119
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
Susanne Krome
Ausgabe
Heft 02 / 2024
Jahrgang 196
Seiten
120
Erschienen: 2024-02-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Die renale interstitielle Fibrose ist eine entscheidende prognostische Determinante bei der chronischen Niereninsuffizienz (CKD). Goldstandard für die Diagnose bleibt die histopathologische Untersuchung, so Mao et al. Gleichzeitig stellt die Studiengruppe fest, dass sich die multiparametrische MRT mit arteriellem Spin-Labeling (ASL), Diffusionsbildgebung (DWI), Intravoxel-Incoherent-Motion-DWI (IVIM-DWI) und T1-Mapping als nichtinvasive Methode sehr gut eignete.

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…